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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 11:15 Uhr |
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Berlin. - Vor Ablauf der Frist um Mitternacht haben 31 Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz in Bangladesch zu unterzeichnen. Das teilte die Kampagne für Saubere Kleidung am Donnerstag in Berlin mit. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch seien damit Teil des Verbesserungsprogramms. Die Implementierung soll umgehend beginnen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 18:17 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 15:00 Uhr |
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Berlin. - Die Kampagne für Saubere Kleidung und die VENRO-Kampagne "Deine Stimme gegen Armut" begrüßen, dass unter anderem auch KiK, Aldi, Primark und G-Star dem Brand- und Gebäudeschutzabkommen für Bangladesch beitreten wollen. Damit folgen sie dem Beispiel von PVH, Tchibo, Inditex/ Zara, C&A und anderen. Weitere Unternehmen wie Lidl, Metro, Otto, Ernsting, s'Oliver, Baumhüter, NKD oder PUMA seien jetzt gefordert, sich dieser Initiative anzuschließen, so die NGOs.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 15:02 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 14. Mai 2013 um 10:23 Uhr |
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Berlin. - Die Kampagne für Saubere Kleidung hat die Entscheidung mehrerer Textilunternehmen begrüßt, das Abkommen über Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung des rechtlich verbindlichen Abkommens sei eine richtungweisende Entscheidung und eine Chance für strukturelle Veränderungen in der Textilindustrie Bangladeschs, erklärte die Kampagne am Dienstag in Berlin.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 10:30 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 02. Mai 2013 um 13:51 Uhr |
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Berlin. - Am Unglücksort der fünf eingestürzten Textilfabriken in Bangladesch sind zahlreiche KiK-Textilien in den Trümmern gefunden worden. "Wir sind schockiert – es zeichnet sich ab, dass KiK innerhalb von nur acht Monaten ein drittes Mal in ein schweres Unglück in einer Textilfabrik involviert ist", sagte Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Mai 2013 um 10:37 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 30. April 2013 um 00:00 Uhr |
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Berlin. - Ehemalige Beschäftigte und Gewerkschafter des früheren Adidas Zulieferbetriebes PT Kizone in Indonesien haben erreicht, dass Adidas ihnen eine Abfindung zahlen muss. Sie hatten gefordert, dass das Unternehmen die 2.800 entlassenen Arbeiterinnen und Arbeiter nach der Schließung der Fabrik mit insgesamt 1,8 Millionen US-Dollar abfindet. Die Kampagne für Saubere Kleidung hat mit öffentlichen Aktionen zum Erfolg der Auseinandersetzung beigetragen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. April 2013 um 17:40 Uhr |
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