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Dienstag, den 31. August 2010 um 12:01 Uhr |
Genf (epo.de). – Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat vor dramatischen Versorgungsengpässen für Vertriebene in Somalia gewarnt. Hunderttausende, die seit 2007 vor den Kämpfen in der somalischen Hauptstadt Mogadischu und in anderen Städten flüchteten, lebten unter zunehmend schwierigen Bedingungen in behelfsmässigen Lagern zwischen der Hauptstadt Mogadischu und Afgoye, teilte das IKRK am Dienstag in Genf mit. Das IKRK und der Somalische Rote Halbmond haben dort mehr als 55.000 Menschen mit Nahrung versorgt.
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Dienstag, den 31. August 2010 um 09:41 Uhr |
Berlin (epo.de). - Das Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) hat die Einrichtung einer unabhängigen Wahrheits- und Versöhnungs-Kommission für die zentralafrikanische Region gefordert. Dies müsse die Konsequenz eines bislang unveröffentlichten UN-Berichtes über Kriegsverbrechen in der Demokratischen Repubik Kongo von 1993 bis 2003 sein, erklärte die Organisation am Dienstag in Berlin. Der UN-Bericht beschreibe ein bislang undokumentiertes Ausmaß an Gewaltverbrechen an der Zivilbevölkerung im Kongo.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. September 2010 um 09:36 Uhr |
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Freitag, den 27. August 2010 um 09:39 Uhr |
Göttingen (epo.de). - Mehr als 3.000 Massai sind in den vergangenen Jahren aus dem Loliondo-Wildpark in Tansania vertrieben worden. Sie sind einem arabischen Unternehmen im Weg, das dort Großwildjagden veranstaltet. Nach einem Hilferuf aus Tansania hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Tourismus-Ministerin des ostafrikanischen Landes am Freitag aufgefordert, die Vertreibungen zu stoppen und die Massai auf ihr Land zurück zu lassen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 16:00 Uhr |
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Dienstag, den 24. August 2010 um 14:36 Uhr |
Göttingen (epo.de). - In Somalia sind seit Jahresbeginn mindestens 964 Zivilisten bei bewaffneten Auseinandersetzungen oder durch den willkürlichen Beschuss ihrer Wohnviertel getötet worden. 2.717 Personen seien verletzt worden, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. Die GfbV warf der internationalen Gemeinschaft Gleichgültigkeit vor.
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Dienstag, den 24. August 2010 um 10:08 Uhr |
New York (epo.de). - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind nach Angaben der Vereinten Nationen in den vergangenen Wochen mindestens 179 Frauen Opfer von Vergewaltigungen geworden. Wie das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) mitteilte, werden Hutu-Rebellen der Forces Démocratiques de la Libération du Rwanda (Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas, FDLR) für die Taten verantwortlich gemacht.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 10:12 Uhr |
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