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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 10:13 Uhr |
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Berlin. - Der Persönliche G8-Afrikabeauftragte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Günter Nooke, besucht derzeit Kamerun. Im Zentrum des zweitägigen Besuches steht die Vertiefung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kamerun. "Das Interesse der deutschen Wirtschaft hat deutlich zugenommen. Darüber freue ich mich natürlich sehr", sagte Nooke.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 11:15 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 14:30 Uhr |
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Brüssel. - Die Bundesregierung will Mali mit weiteren 100 Millionen Euro unterstützen. Das hat Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) am Mittwoch auf der Geberkonferenz für das afrikanische Land in Brüssel angekündigt. Die Konferenz unter dem gemeinsamen Vorsitz von EU, Frankreich und Mali beriet über internationale Hilfen für Mali, das durch einen Militärputsch und bewaffnete Aufstände destabilisiert worden war.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 11:25 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 10:31 Uhr |
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Göttingen. - Nach der Verhängung des Ausnahmezustandes im Nordosten Nigerias hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch dort mehr Initiativen zur Beendigung der Straflosigkeit gefordert. "Mehr als 14.000 Menschen starben seit 1999 im Zentrum und Norden Nigerias durch religiös, ethnisch und politisch motivierte Gewalt. Doch kaum 200 Verantwortliche wurden bislang vor Gericht zur Rechenschaft gezogen", kritisierte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 10:32 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 13. Mai 2013 um 10:32 Uhr |
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Göttingen. - Europa soll den Wiederaufbau in Mali nach dem Krieg gegen radikale Islamisten nur finanziell fördern, wenn das Land die Menschenrechte beachtet und sich glaubwürdig um eine politische Lösung der Tuareg-Frage bemüht. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor Beginn einer Geberländerkonferenz der Europäischen Union und Frankreichs gefordert, die am Mittwoch in Paris stattfindet.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Mai 2013 um 11:23 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 10. Mai 2013 um 09:44 Uhr |
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Göttingen. - Mehr als 331.000 Menschen sind seit Januar vor neuer Gewalt im Westen des Sudan geflohen. Das berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen. "Während die internationale Gemeinschaft noch an der Fiktion eines Friedens im West-Sudan festhält, spitzt sich die Lage der Zivilbevölkerung in vielen Regionen im Osten und Süden von Darfur dramatisch zu", sagte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Mai 2013 um 10:47 Uhr |
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