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Geschrieben von: Frank Kürschner-Pelkmann
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Samstag, den 01. Juni 2013 um 12:40 Uhr |
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Die beiden Nachrichten haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Die nigerianische Armee hat Mitte Mai eine Offensive gegen die islamistische Aufstandsbewegung Boko Haram im Norden des Landes begonnen, und der Ministerrat der vier Anrainerstaaten des Tschadsees hat Anfang Mai ein Projekt auf den Weg gebracht, um Wasser aus einem Kongozufluss in den Tschadsee umzuleiten. Aber die politisch-soziale Krise und die ökologische Situation am schrumpfenden Tschadsee hängen aufs Engste zusammen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Juni 2013 um 10:22 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 22. März 2013 um 15:29 Uhr |
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Berlin. - 200 Berliner Schüler und Schülerinnen haben sich am Freitag vor dem Brandenburger Tor in Berlin versammelt, um Entwicklungsminister Dirk Niebel "verschmutztes Wasser" zu überreichen. Die German Toilet Organization (GTO) hatte den Bundesminister eingeladen, um ihn mit der Aktion daran zu erinnern, dass laut WHO und UNICEF weltweit weiterhin 783 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. März 2013 um 15:35 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 22. März 2013 um 09:23 Uhr |
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Friedrichsdorf. - In vielen Gegenden der Welt haben Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Ihre Zahl schätzen die Vereinten Nationen auf fast 800 Millionen. Das internationale Kinderhilfswerk World Vision setzt im Kampf gegen die Wasserknappheit auf intelligente und preiswerte Lösungen, die zudem auch genau auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung angepasst sind.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. April 2013 um 10:37 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 22. März 2013 um 01:00 Uhr |
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Göttingen. - Konflikte rund um Wasser sind Thema eines 22-seitigen Memorandums, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Weltwassertages am 22. März veröffentlicht hat. Die internationale Menschenrechts-Organisation zeigt darin anhand von 16 Beispielen aus aller Welt, dass die indigene Bevölkerung vielerorts durch massive Eingriffe in den natürlichen Lauf von Flüssen oder durch das Einleiten oder Einsickern von Giftstoffen in Fischgründe und Grundwasser gefährdet sind.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 21. März 2013 um 10:29 Uhr |
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Freiburg. - Ein Viertel aller Todesfälle in Entwicklungsländern sind auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen. Damit fordert der Mangel an sauberem Wasser jedes Jahr mehr Todesopfer als alle Kriege weltweit. Darauf weist Caritas international aus Anlass des Weltwassertages am 22. März hin. Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes setzt beim Kampf für eine bessere Wasserversorgung auf lokal angepasste Lösungen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. März 2013 um 11:31 Uhr |
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