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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 17. November 2011 um 12:22 Uhr |
Bonn. - Die Umweltorganisation WWF fordert für Infrastruktur-Projekte wie Staudämme oder Wasserkraftwerke weltweite, strengere Nachhaltigkeits-Standards. Für Bauvorhaben in ökologisch besonders wertvollen Regionen müssten "No-Go-Areas" ausgewiesen werden, heißt es in einer am Donnerstag in Bonn vorgestellten WWF-Studie. Nutzungen von Gewässern außerhalb der höchsten Schutzkategorie müssten zukünftig strenge Nachhaltigkeits-Kriterien erfüllen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. November 2011 um 13:04 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 26. August 2011 um 10:41 Uhr |
Stockholm. - Zum Abschluss der Weltwasserwoche in Stockholm haben Experten vor einer Zuspitzung der globalen Wasserkrise gewarnt. Der globale Wasserbedarf könne bis 2030 um bis zu 40 Prozent steigen. "Nicht nur die Versorgungssicherheit mit Wasser, sondern auch mit Nahrung und Energie ist davon direkt betroffen", erklärte Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. September 2011 um 11:12 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 22. August 2011 um 10:01 Uhr |
Stockholm. - Urbanen Großregionen und Metropolen auf dem gesamten Globus droht eine Zuspitzung der "Wasserkrise". Bereits heute sei die Situation in den sogenannten Mega-Cites bedrohlich und in vielen Fällen untragbar, heißt es in der aktuellen WWF-Studie "Big Cities. Big Water. Big Challenges", die anlässlich der Weltwasserwoche in Stockholm (21. bis 27. August) veröffentlicht wurde.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. August 2011 um 10:44 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Sonntag, den 21. August 2011 um 01:00 Uhr |
Stockholm. - Rund 3.000 Experten aus aller Welt treffen sich vom 21. bis 27. August in Stockholm, um über die globale Herausforderung der Wasserver- und -entsorgung zu beraten. Im Mittelpunkt der diesjährigen "Weltwasserwoche" stehen die Probleme der zunehmenden Verstädterung. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) macht aus diesem Anlass auf ein weiteres Problem aufmerksam: die grassierende Korruption im Wassersektor.
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 08. August 2011 um 01:00 Uhr |
Stockholm. - Die Probleme der zunehmenden Verstädterung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Weltwasserwoche, die vom 21. bis 27. August in Stockholm stattfindet. Viele Vorträge und Diskussionen konzentrieren sich deshalb auf das urbane Wassermanagement. Rund 2.500 Experten werden zu der Konferenz erwartet.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. August 2011 um 10:43 Uhr |
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