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Freitag, den 19. März 2010 um 13:03 Uhr |
Osnabrück (epo.de). - Rund 1,5 Millionen Kinder sterben jedes Jahr durch verunreinigtes Trinkwasser - das sind über 4000 Kinder täglich. Daran hat das Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich des Weltwassertages am 22. März erinnert. Verschmutztes Wasser verursacht Durchfall, Cholera, Hepatitis A und viele andere Krankheiten. Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Sie decken ihren täglichen Bedarf aus Flüssen, Seen, Brunnen und Bächen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. März 2010 um 13:08 Uhr |
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 01:00 Uhr |
Nairobi (epo.de). - Mehr als 20 Millionen Menschen sind derzeit am Horn von Afrika auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. In Kenia leidet aufgrund einer lang anhaltenden Dürreperiode bereits rund ein Drittel der Bevölkerung Hunger. Die Regenperiode, die im Oktober eingesetzt hat, kann die lang anhaltende Wasserknappheit nicht wettmachen. Das ganze Ausmaß der Folgen der Trockenheit in Ostafrika zeigen jetzt Satellitenaufnahmen der US-Raumfahrtbehörde NASA.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2009 um 11:46 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 11:24 Uhr |
Brasilia/Berlin (epo.de). - Im brasilianischen Amazonasgebiet beginnen Angehörige des Kayapó-Volkes am Mittwoch mit einwöchigen Protestaktionen gegen den Bau eines riesigen Staudammes am Xingu-Fluss. Auch an anderen Nebenflüssen des Amazonas sind Wasserkraft-Projekte geplant, die Siedlungsgebiete indigener Völker überfluten würden. Die Hilfsorganisation Survival International rechnet mit einer Welle indigener Proteste.
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Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 14:57 Uhr |
Rom (epo.de). - Der einst 25.000 Quadratkilometer große Tschad-See ist seit 1963 um 90 Prozent geschrumpft. Rund 30 Millionen Menschen in den Anrainerstaaten Kamerun, Niger, Nigeria und Tschad seien mit einer schleichenden humanitären Katastrophe konfrontiert, warnte die Welternährungsorganisation FAO am Donnerstag in Rom. Bis in 20 Jahren könnte der See vollkommen verschwunden sein.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Oktober 2009 um 10:12 Uhr |
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Sonntag, den 16. August 2009 um 16:06 Uhr |
Stockholm (epo.de). - In Stockholm ist am Sonntag die Weltwasserwoche eröffnet worden. Das wichtigste internationale Fach- und Dialogforum zum Thema Wasser lockt jedes Jahr mehr als 2.000 Wissenschaftler und Beobachter in die schwedische Hauptstadt. Die steigende Nachfrage und die Folgen des Klimawandels machten den Zugang zu Trinkwasser immer schwieriger, erklärte das Kinderhilfswerk UNICEF. "Der Klimawandel verschärft die Wasserknappheit in den ärmsten Regionen der Erde. Regierungen müssen besser dafür sorgen, dass trinkbares Wasser als Allgemeingut auch den ärmsten Bevölkerungsschichten zur Verfügung steht", forderte die Geschäftsführerin des Kinderhilfswerks UNICEF in Deutschland, Regine Stachelhaus.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. August 2009 um 13:44 Uhr |
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