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Donnerstag, den 06. August 2009 um 13:02 Uhr |
Accra/Nairobi (epo.de). - US-Außenministerin Hillary Clinton (Foto) hat auf der ersten Station ihrer Afrikareise in Nairobi Korruption und schlechte Regierungsführung als Haupthindernisse für die Entwicklung des Kontinents angeprangert. Vier afrikanische Präsidenten konterten indes die von der Obama-Administration geäußerten Mahnungen nach mehr Verantwortlichkeit und guter Regierungsführung. Afrika suche "Partnerschaft, nicht Patronage", erklärten die Staatschefs von Liberia, Ruanda, Botswana und Senegal.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. August 2009 um 13:27 Uhr |
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Freitag, den 17. April 2009 um 08:49 Uhr |
Washington/Berlin (epo.de). - US-Präsident Barack Obama will Mitarbeiter des Geheimdienstes CIA, die Folterpraktiken angewandt haben, nicht strafrechtlich verfolgen lassen. Das erklärte Obama anlässlich der Veröffentlichung von vier bislang geheimen Memoranden durch das US-Justizministerium, in denen detalliert Folterpraktiken bei Verhören unter der Regierung von George W. Bush beschrieben werden. Die Identität der CIA-Folterer müsse “genauso wachsam geschützt werden, wie sie unsere Sicherheit schützen”, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme Obamas.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. April 2009 um 16:57 Uhr |
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Freitag, den 09. Januar 2009 um 11:39 Uhr |
Islamabad/Washington (epo.de). - Zwei hochrangige Mitglieder des Terrornetzwerkes El Kaida sind bei einem Anschlag des US-Geheimdienstes CIA im Nordwesten Pakistans getötet worden. Das berichtete die Washington Post am Freitag unter Berufung auf US-Regierungsquellen. Nach Angaben der "Post" starben der mutmassliche pakistanische El Kaida-Chef Osama el Kini und dessen Stellvertreter Sheikh Ahmed Salim Swedan am Neujahrstag beim Angriff einer US-Drohne.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 16:01 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 05. November 2008 um 13:45 Uhr |
Washington/Berlin (epo.de). - Barack Obama wird am 20. Januar 2009 zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Sein Wahlkampf war stark von einer Rhetorik des Wandels geprägt und er hat eine Politik angekündigt, die sich von der des Amtsinhabers George W. Bush deutlich abheben soll. Obama habe gegenüber ONE aber deutlich gemacht, dass die Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu den Zielen der künftigen US-Politik gehören werde, erklärte die entwicklungspolitische Lobby-Organisation zum Wahlausgang in den USA.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 16:02 Uhr |
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Montag, den 03. November 2008 um 13:07 Uhr |
Berlin (epo.de). - "I'll make the Millennium Development Goals American policy." Barack Obama, der Kandidat der Demokratischen Partei bei den Präsidentschaftswahlen am 4. November, will die Millenniums-Entwicklungsziele zur "amerikanischen Politik machen". Sein republikanischer Rivale John McCain will Exporteuren in Entwicklungsländern einen besseren Zugang zu den internationalen Märkten verschaffen. So zumindest haben sich die US-Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf zu Entwicklungsthemen geäußert. Die Lobby-Organisation ONE hat die Positionen der Kandidaten auf einer Webseite übersichtlich zusammengestellt. -> Mehr bei ONE USA... |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 16:03 Uhr |
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