Die an dieser Stelle veröffentlichten Kommentare sind die Auffassung der Verfasser und geben nicht notwendigerweise die Haltung der Redaktion wider.
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Geschrieben von: Dr. Heinrich Langerbein
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Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 18:35 Uhr |
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Wer die Ziele und Schwerpunkte in der Beschreibung der Entwicklungszusammenarbeit im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP liest, wird in wesentlichen Passagen glauben, eine Zusammenfassung der "Entwicklungspolitischen Konzeption der Bundesrepublik Deutschland für die zweite Entwicklungsdekade" vor sich zu haben. Alles was damals, d.h. 1973 unter dem SPD-Entwicklungsminister Erhard Eppler, als sinnvoll angesehen wurde, ist auch hier wieder zu finden. Allerdings mit einer auffälligen Ausnahme: die Frauen finden zum ersten Mal in der deutschen Entwicklungspolitik keine Erwähnung mehr.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 18:55 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 26. Oktober 2009 um 12:30 Uhr |
Bonn (epo.de/DIE). - Die Zustimmung Irlands zum EU-Reformvertrag von Lissabon könnte positive Folgen für die Politik der Europäischen Union gegenüber sogenannten "fragilen Staaten" mit sich bringen, argumentieren Stefan Gänzle und Jörn Grävingholt vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in der aktuellen DIE-Kolumne. Denn die EU-Reformen sehen eine einheitlichere EU-Außenrepräsentanz durch einen Europäischen Auswärtigen Dienst vor. Und die EU besitze mehr Erfahrung im Umgang mit fragilen Staaten als jede andere Staatengruppe oder Organisation, so die DIE-Wissenschaftler.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 18:58 Uhr |
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Geschrieben von: Prof. Dr. Dirk Messner, DIE
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Montag, den 31. August 2009 um 12:08 Uhr |
Bonn (epo.de). - In der kommenden Legislaturperiode müssen wichtige Weichenstellungen vollzogen werden, wenn Deutschland seiner internationalen Verantwortung – vor allem gegenüber den Entwicklungs- und Schwellenländern – weiter gerecht werden soll. Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), hat in der aktuellen DIE-Kolumne eine zehn Punkte umfassende entwicklungspolitische Check-Liste für die nächste Legislaturperiode aufgestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. August 2009 um 12:11 Uhr |
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Geschrieben von: Dr. Peter Wolff
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Montag, den 06. April 2009 um 17:32 Uhr |
Bonn (epo.de/die). - Die am 2. April vom G20-Gipfel in London vereinbarten finanziellen Hilfen für die Entwicklungsländer sind “nicht wenig, aber sicherlich nicht genug”, meint der Ökonom Dr. Peter Wolff, Leiter der Abteilung “Weltwirtschaft und Entwicklungsfinanzierung” beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). Wolff hat die Ergebnisse des Gipfels analysiert und vermisst eine stärkere Berücksichtigung der kleineren und ärmeren Länder des Südens. Die “Frage nach der Legitimität der G20” ist weiterhin ungeklärt, schreibt er in der DIE-Kolumne. (Red.)
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 13:48 Uhr |
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Geschrieben von: Dr. Doris Fischer
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Samstag, den 20. Dezember 2008 um 02:00 Uhr |
Von Dr. Doris Fischer
Bonn (epo.de). - Dieser Tage erlebt die chinesische "Reform- und Öffnungspolitik" ihren dreißigsten Geburtstag: Eine Plenumssitzung des 11. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas im Dezember 1978 gilt gemeinhin als Geburtsstunde der Politik, die Chinas rasanten wirtschaftlichen Aufstieg der letzten Jahrzehnte ausgelöst hat. "Diesen 30. Geburtstag hat sich die chinesische Regierung sicherlich anders vorgestellt", schreibt Doris Fischer vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in der "Aktuellen Kolumne".
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 19:01 Uhr |
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