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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 22. April 2013 um 00:00 Uhr |
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Berlin. - Wer sich für den Schutz seltener Arten einsetzt, lebt in Afrika gefährlich: Jährlich werden rund 40 Menschen von Wilderern auf ihrer Jagd nach Horn und Elfenbein getötet. Aus diesem Grund setzt sich die NABU International Naturschutzstiftung in Äthiopien für eine finanzielle Versorgung von Hinterbliebenen ein, die Angehörige bei ihrem Einsatz als Ranger verloren haben. Gemeinsam mit der äthiopischen Organisation "Ethiopian Wildlife Conservation Authority" (EWCA) setzte die Stiftung dazu einen entsprechenden Fonds auf, der zunächst mit 50.000 Euro ausgestattet ist.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Mai 2013 um 14:01 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 07. März 2013 um 10:41 Uhr |
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Bangkok. - Auf der Artenschutz-Konferenz in Bangkok (Thailand) haben die CITES Vertragsstaaten ein internationales Handelsverbot für Eisbären in erster Instanz abgelehnt. Nur 38 Länder stimmten für den Eisbär, 42 dagegen, bei 46 Enthaltungen (darunter die EU-Länder). "Die Hauptgefahr für den Eisbären ist natürlich der Klimawandel, aber die zusätzliche Bedrohung durch den internationalen Fellhandel hätte man heute ausschalten müssen", kritisierte Sandra Altherr, die für die Artenschutz-Organisation Pro Wildlife an der Konferenz teilnimmt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. März 2013 um 11:44 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 01:00 Uhr |
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Berlin. - In der thailändischen Hauptstadt Bangkok beginnt am 3. März die 16. Konferenz des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (Cites) - 40 Jahre nachdem es unterzeichnet wurde. Die 177 Vertragsstaaten entscheiden, für welche bedrohten Tier-und Pflanzenarten der internationale Handel eingeschränkt oder verboten werdem soll. Streit erwarten Artenschützer bei den Debatten um Eisbären und Haie, aber auch Nashörner, Rochen, Schildkröten und Elefanten stehen auf der Tagesordnung.
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 21. Januar 2013 um 12:12 Uhr |
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Bonn. - Der internationale Biodiversitätsrat (IPBES) mit Sitz in Bonn hat sich am Montag zu seiner konstituierenden Sitzung versammelt. Der IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist als zwischenstaatliches Gremium für das Thema biologische Vielfalt konzipiert und vergleichbar mit dem Weltklimarat IPCC.
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 26. Dezember 2012 um 01:00 Uhr |
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Erlangen. - Auf 6.000 Hektar Regenwald leben rund 25.000 Arten von Gliederfüßern – mehr als 60 Prozent davon kommen sogar bereits auf einem Hektar vor. Das ist eines der Ergebnisse des internationalen Projekts "Investigating Biodiversity of Soil and Canopy Arthropods – IBISCA", in dem ein Wissenschaftler der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit Spezialisten aus verschiedenen Nationen im Team die Diversität und Verteilung von sogenannten Gliederfüßern (Arthropoden) in tropischen Wäldern und Wäldern gemäßigter Breiten untersuchten.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Dezember 2012 um 12:10 Uhr |
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