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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 19. Juni 2013 um 00:00 Uhr |
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Berlin. - Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni hat Pro Asyl das "völlige Versagen Europas angesichts der Not der syrischen Flüchtlinge" kritisiert. Wo dringend ein europäisches Adhoc-Aufnahmeprogramm für eine große Zahl syrischer Flüchtlinge nötig wäre, glänzten fast alle EU-Staaten mit Untätigkeit, erklärte die Organisation.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Juni 2013 um 10:31 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 27. März 2013 um 15:24 Uhr |
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Tunis. - Die von den Ländern der Europäischen Union im Verlauf des "Arabischen Frühlings" gemachten Zusagen für Erleichterungen bei der Reisefreiheit und befristete Arbeitsmöglichkeiten sind nichts als Makulatur. Das ergibt eine Studie nichtstaatlicher Organisationen, die anlässlich des Weltsozialforums in Tunis vorgelegt wurde. Migration ist eines der zentralen Themen des Forums.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 07. März 2013 um 12:03 Uhr |
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Berlin. - Anlässlich des Treffens des Rates Justiz und Inneres der EU hat ein breites gesellschaftliches Bündnis von PRO ASYL, Diakonie Deutschland, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Arbeiterwohlfahrt, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Deutschem Anwaltverein und Neuer Richtervereinigung eine grundlegende Neuausrichtung der Verantwortungsteilung für Flüchtlinge in der EU gefordert. Die EU-Staaten an den Außengrenzen seien überfordert und die Flüchtlinge blieben häufig schutzlos, kritisiert das Bündnis.
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 17. Dezember 2012 um 11:54 Uhr |
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Göttingen. - Zum Internationalen Tag der Migranten am 18. Dezember hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein konsequenteres Vorgehen gegen Menschenhändler am Golf von Aden gefordert, die Migranten aus Äthiopien willkürlich entführen, foltern und ermorden. Wie die GfbV am Montag in Göttingen berichtete, sterben mehrere zehntausend Migranten und Flüchtlinge jedes Jahr bei dem gefährlichen Versuch, die Küste des Jemen zu erreichen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. Dezember 2012 um 01:34 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 00:00 Uhr |
Rostock. - Erstmals gibt es internationale Ein- und Auswanderungsdaten für fast jeden Staat der Welt. Bisherige Erhebungen sind zwischen den Ländern kaum vergleichbar, und Angaben nach Geschlecht und Alter gibt es oft überhaupt nicht. Emilio Zagheni vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock erstellte nun einen Datensatz globaler Migrationsströme, indem er Millionen weltweit versandter E-Mails analysierte.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Juli 2012 um 11:36 Uhr |
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