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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 19. Juni 2013 um 13:38 Uhr |
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Göttingen. - Anhänger der islamistischen Boko Haram Sekte in Nigeria haben jetzt offenbar auch Jugendlichen den Krieg erklärt, so die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). "In nur 24 Stunden sind Anfang dieser Woche mindestens 32 Menschen in Nordnigeria von islamistischen Extremisten getötet worden. Die meisten Opfer waren Jugendliche", berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. Juni 2013 um 13:39 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 14. Juni 2013 um 00:00 Uhr |
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Siegen. - Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter haben während des "Arabischen Frühlings" eine wichtige Rolle gespielt und werden auch im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern immer wichtiger. Wissenschaftler der Universität Siegen haben jetzt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Institut für Sozio-Informatik (Bonn) und der palästinensischen Universität Bir Zait untersucht, wie soziale Medien durch politische Aktivisten im Westjordanland genutzt werden.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 16:50 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 11. Juni 2013 um 00:00 Uhr |
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Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Äthiopien vor, mit dem Bau von riesigen Staudämmen die Menschenrechte der eigenen Bevölkerung zu verletzen und regionale Konflikte zu schüren. "Äthiopiens Wasserpolitik steht vor einem Scherbenhaufen", erklärte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius in Göttingen. "Statt die umstrittenen Großprojekte mit der lokal betroffenen Bevölkerung und den Nachbarländern abzustimmen, werden deren Bedenken und Menschenrechte ignoriert. Auch verweigert man jede Transparenz der Vorhaben."
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Juni 2013 um 18:33 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 07. Juni 2013 um 16:24 Uhr |
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Genf. - Die Vereinten Nationen benötigen für die humanitäre Hilfe in und um Syrien bis zum Ende des Jahres insgesamt 4,4 Milliarden US-Dollar. Allein die Kosten für die Nothilfe des UN World Food Programme (WFP) für sowohl Binnenvertriebene im Land als auch Flüchtlinge außerhalb Syriens betragen bis zum Jahresende eine Milliarde US-Dollar. Die eskalierende Gewalt und die daraus resultierende humanitäre Krise machen den Bürgerkrieg in Syrien zur größten und komplexesten Hilfsoperation weltweit.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Juni 2013 um 16:26 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 07. Juni 2013 um 00:00 Uhr |
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Berlin. - Anlässlich eines UN-Treffens in Genf zur Syrienhilfe hat ÄRZTE OHNE GRENZEN von der internationalen Staatengemeinschaft und von Hilfsorganisationen mehr humanitäres Engagement für die Syrer gefordert. "Die Not der Menschen ist unvorstellbar groß, und die derzeit geleistete Hilfe in Syrien selbst und in den Nachbarländern bei weitem nicht ausreichend", sagte Tankred Stöbe, Vorstandsvorsitzender der deutschen Sektion in Berlin.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 21:23 Uhr |
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