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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 14. Juni 2013 um 13:50 Uhr |
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Bonn. - Nach zweiwöchigen Beratungen sind am Freitag die Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen in Bonn zu Ende gegangen. Es war die letzte große Vorbereitungskonferenz vor dem UN-Klimagipfel im November in Warschau. Die Umwelt- und Entwicklungs-Organisation Germanwatch sieht Licht und Schatten. Um die notwendige Ambition im Klimaschutz zu erreichen, bedürfe es nun eines deutlich größeren Engagements auf oberster politischer Ebene.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Juni 2013 um 13:52 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 00:00 Uhr |
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Osnabrück. - Die zunehmende Umweltzerstörung verletzt massiv die Rechte von Kindern. "Kinder brauchen ausreichende und vollwertige Nahrung, sauberes Trinkwasser und ein gesundes Lebensumfeld", erklärte Danuta Sacher, Vorstandsvorsitzende von terre des hommes, zum internationalen Tag der Umwelt am 5. Juni. "Die rücksichtslose Ausbeutung der Natur durch den Bau von Staudämmen, durch Rohstoffabbau und industrielle Landwirtschaft nimmt Kindern ihre Lebenschancen."
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Juni 2013 um 14:39 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 03. Juni 2013 um 00:00 Uhr |
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Bonn. - Regierungsvertreter und Beobachter aus der ganzen Welt treffen sich vom 3. bis 14. Juni anlässlich der UN-Klimaverhandlungen in Bonn. Die "Bonn Climate Change Conference" ist voraussichtlich die letzte Verhandlungsrunde zur Vorbereitung des nächsten Klimagipfels, der im November im polnischen Warschau stattfinden wird. Dort werden neben Fortschritten bei den Verhandlungen zu einem neuen Klima-Abkommen auch Beschlüsse zur Erhöhung der Klimafinanzierung für Entwicklungsländer, zum Umgang mit Schäden aus dem Klimawandel und zur Erhöhung des kurzfristigen Klimaschutzes auf der Agenda stehen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Juni 2013 um 12:10 Uhr |
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Geschrieben von: Frank Kürschner-Pelkmann
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Samstag, den 01. Juni 2013 um 12:40 Uhr |
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Die beiden Nachrichten haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Die nigerianische Armee hat Mitte Mai eine Offensive gegen die islamistische Aufstandsbewegung Boko Haram im Norden des Landes begonnen, und der Ministerrat der vier Anrainerstaaten des Tschadsees hat Anfang Mai ein Projekt auf den Weg gebracht, um Wasser aus einem Kongozufluss in den Tschadsee umzuleiten. Aber die politisch-soziale Krise und die ökologische Situation am schrumpfenden Tschadsee hängen aufs Engste zusammen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Juni 2013 um 10:22 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 13. Mai 2013 um 00:00 Uhr |
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Berlin. - Unter dem Motto "Mit Maß und Mut – für eine politische Kultur der Nachhaltigkeit" findet am Montag die 13. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung im Tempodrom in Berlin statt. Nationale und internationale Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren miteinander über Erfolge und Defizite der Nachhaltigkeitspolitik.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Mai 2013 um 17:41 Uhr |
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