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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 13:57 Uhr |
Brasilia (epo.de). - In Brasilien hat sich die Zahl der Waldbrände im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das südamerikanische Land erlebe die schwerste Waldbrandsaison seit Jahren, berichtete die Umweltorganisation WWF am Donnerstag aus Brasilia. Landesweit loderten immer mehr Feuer, von denen zahlreiche außer Kontrolle geraten seien.
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Donnerstag, den 26. August 2010 um 09:43 Uhr |
Eschborn (epo.de). - Mit Hilfe einer High Tech-Zapfstelle soll die Bevölkerung in Uganda billiger und sicherer mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. In der Hauptstadt Kampala testet die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) jetzt den Betrieb von elektronischen "Wasser-Tankstellen", die mit einer Art "Prepaid-Karte" benutzt werden können. Mit jeder der Zapfstellen sollen rund 20.000 Menschen erreicht werden können.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 09:56 Uhr |
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Freitag, den 20. August 2010 um 09:55 Uhr |
Berlin (epo.de). - Ab Samstag lebt die Welt auf Pump. Denn am 21. August sind die ökologischen Ressourcen des gesamten Jahres 2010 bereits verbraucht. Das ergeben Berechnungen des Ökologischen Fußabdrucks, die das Global Footprint Network anstellt. Der 21. August ist der Tag, an dem die ökologische Regenerationsfähigkeit des Planeten erschöpft ist und die Menschheit von der Überausbeutung der Erde lebt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. August 2010 um 11:55 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 09. August 2010 um 00:00 Uhr |
Frankfurt (epo.de). - Das Erdöl-Desaster im Golf von Mexiko ist nur eines von vielen Beispielen für die Verseuchung von Flüssen und Seen durch die Ölindustrie. Insbesondere indigene Völker werden immer wieder durch die Ölförderung in ihren Gebieten bedroht. Darauf hat das Klima-Bündnis zum Internationalen Tag der indigenen Völker am 9. August hingewiesen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. August 2010 um 09:52 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 06. August 2010 um 14:00 Uhr |
Bonn (epo.de). - Nach einer einwöchigen Vorbereitungskonferenz in Bonn für den nächsten Klimagipfel in Cancún hat Germanwatch am Freitag das schleppenden Tempo der Klimaverhandlungen beklagt. "Die Häufung von Wetterextremen mit Überschwemmungen in Pakistan, extremer Hitze und Waldbränden in Russland sowie großen Dürren und Überschwemmungen in China zeigt, wie dringlich entschiedenes Handeln ist. Doch von dieser Dringlichkeit ist bei den Klimaverhandlungen wenig zu spüren", sagte Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch.
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