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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 10. Dezember 2012 um 12:25 Uhr |
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Berlin. - Alle führenden deutschen Finanzinstitute unterstützen mit ihren Investitionen Unternehmen, die menschenrechtlich brisante Geschäfte machen. Dies geht aus der am Montag veröffentlichten Studie "Dirty Profits" des NGO-Bündnisses Facing Finance hervor. Im Focus der Untersuchung standen Konzerne aus dem Bereich der Rohstoff-Förderung, der Rüstungsindustrie und der Herstellung von Elektronikgeräten oder Textilien.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Dezember 2012 um 12:27 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 07. Dezember 2012 um 13:00 Uhr |
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Genf. - Die Lohnentwicklung bleibt weltweit hinter dem Stand vor Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise zurück. Dies geht aus dem Globalen Lohn-Report hervor, den die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) am Freitag in Genf vorstellte. Im weltweiten Durchschnitt stiegen die monatlichen Bruttolöhne unter Abzug der Inflation im Jahr 2011 um 1,2 Prozent. Vor der Krise waren es noch drei Prozent gewesen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 13:28 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 07. Dezember 2012 um 01:00 Uhr |
Berlin. - Die IG Metall und die beiden kirchlichen Hilfswerke MISEREOR und Brot für die Welt fordern von Unternehmen und von der Bundesregierung, beim Bezug von Rohstoffen dem Schutz von Menschen- und Arbeitsrechten, dem Klima und der Umwelt Vorrang einzuräumen. "Das berechtigte Anliegen der Rohstoffversorgung darf nicht um jeden Preis und zu Lasten von Mensch und Umwelt in den Abbauländern erfolgen", erklärte Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall. Die Erklärung wurde anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember verfasst.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Dezember 2012 um 17:57 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 05. Dezember 2012 um 18:17 Uhr |
Berlin. - In den Niederlanden ist das englischsprachige Cocoa Barometer 2012 veröffentlicht worden, an dem das SÜDWIND-Institut in Siegburg maßgeblich mitgearbeitet hat. Die Studie belegt, dass der größte Teil der Kakaobauern mitsamt ihren Familien unterhalb der Armutsgrenze lebt. Um dem entgegenzuwirken, ist ein umfassender Ansatz erforderlich, der die Produktionsmengen je Hektar in den Anbaugebieten erhöht und den Bauern ein menschenwürdiges Einkommen ermöglicht.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Dezember 2012 um 12:00 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 05. Dezember 2012 um 13:03 Uhr |
Berlin. - Transparency International hat am Mittwoch den Korruptions-Wahrnehmungsindex (CPI) 2012 veröffentlicht. Für den CPI 2012 wurden 176 Länder nach der im öffentlichen Sektor (bei Beamten und Politikern) wahrgenommenen Korruption bewertet. Angeführt wird der CPI 2012 von Dänemark, Finnland und Neuseeland mit 90 von 100 Punkten. Beamte und Politiker dieser Länder werden als besonders integer wahrgenommen. Afghanistan, Nordkorea und Somalia bilden mit acht von 100 Punkten das Schlusslicht.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Dezember 2012 um 12:10 Uhr |
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